Kein Tool-Training. Führungsarbeit.
Eine Einzelbegleitung für Führungskräfte. Fünf Termine à 60 Minuten über sechs bis acht Wochen, online und eins zu eins, Arbeit an deinem echten Fall.
Hier fehlt der gesprochene Text. Er wird nicht geschrieben und dann abgelesen, sondern gesprochen und danach abgetippt, damit stehen bleibt, wie du redest.
Ohne Ton lesbar. Startet nicht von selbst. Selbst gehostet, kein Dienst von außen.
Es prasselt zu viel auf dich ein. Deine Aufmerksamkeit ist das Knappste dabei.
- Welche Arbeit macht der Mensch, welche die KI?
- Wo verbessert KI Qualität, und wo erzeugt sie Risiken?
- Welche Kompetenzen braucht dein Team?
- Welche Regeln geben Orientierung, ohne zu bremsen?
- Was passiert mit Rollen, Leistung und Vertrauen?
Dazu das operative Geschäft, das nebenher weiterläuft. Und die Sache selbst ist unscharf: KI liefert nicht bei jedem Versuch dasselbe, vieles wäre möglich, und nichts davon ist eindeutig. Dazu kommt: Sie erfindet Dinge, die überzeugend klingen, im Fachwort eine . Das ist kein Ausrutscher, das ist Bauart.
Der übliche Ratschlag darauf ist, sich einen Überblick zu verschaffen. Das ist genau der falsche Zug. Ein Überblick über ein Feld, das sich monatlich verschiebt, kostet die Aufmerksamkeit, die du für deine eigene Rolle brauchst, und danach ist er veraltet.
Führen heißt, Aufmerksamkeit zu lenken, deine eigene zuerst. Nicht alle Fragen beantworten, sondern entscheiden, welche zwei jetzt deine sind, und den Rest liegen lassen, bis sie dran sind. Das ist keine Wissenslücke, das ist eine Haltung, und die kann dir niemand liefern.
Das höre ich oft, und meistens stimmt es nicht ganz. Häufig hat niemand gefragt, und die IT hat nie etwas abgelehnt. Vor allem aber: Das hier ist Führungsarbeit, keine Softwareeinführung. Du brauchst dafür keine Freigabe, du brauchst eine Entscheidung, wie du unter deinen Bedingungen arbeiten willst. Dort, wo wirklich etwas nicht geht, fängt genau diese Arbeit an.
Drei Gründe, jetzt anzufangenWarum nicht später, was dabei nicht billiger wird, und was du dafür bekommstWarum jetzt und nicht späterWas dabei nicht billiger wirdWas du dafür bekommst1 Min
Warum jetzt und nicht später. Der häufigste Grund zu warten ist, dass es im eigenen Haus gerade nicht geht, wegen Datenschutz, wegen Regularien, wegen einer Freigabe, die aussteht. Das kann heute stimmen und wird trotzdem nicht bleiben. Was heute an einer Richtlinie hängt, hängt in einem Jahr an einer eigenen, souveränen Umgebung. Wer bis dahin wartet, hat am Tag der Freigabe nichts geübt.
Was dabei nicht billiger wird. Das Wissen, das nirgends geschrieben steht. Warum eine Entscheidung damals so gefallen ist. Wer wirklich gefragt werden muss, bevor etwas läuft. Warum ein Prozess auf dem Papier anders aussieht als in der Praxis, und warum die Praxis meistens recht hat. Das steckt in Köpfen, nicht in Dokumenten, und es ist mehr wert als vorher, nicht weniger.
Und was du dafür bekommst. Kontrolle über die eigene Rolle. Es ist alles greifbar, man muss den Weg nur gehen. Es ist die erste Gelegenheit seit Jahren, aus dem Operativen herauszukommen und das zu tun, wofür vorher keine Zeit war.
Deine Rolle. Und wohin du schaust.
Führen heißt, Aufmerksamkeit zu lenken. Nicht Aufgaben verteilen, nicht Werkzeuge beherrschen: entscheiden, worauf geschaut wird. Das gilt nach außen, für dein Team. Und es gilt nach innen, für dich: Aufmerksamkeit ist das Knappste, was du hast.
Deshalb fangen wir nicht bei „wie man“ an, sondern bei dir. Welche Funktionen hat deine Führungsrolle? Wo verschiebt KI sie?
Und dann die unbequeme Frage, die im Werbeversprechen nie vorkommt: KI nimmt dir am Anfang selten Arbeit ab. Sie macht erstmal mehr. Wer in dieser Phase nicht entscheidet, wohin seine Aufmerksamkeit geht, arbeitet einfach mehr als vorher. Denn die KI hört nie von selbst auf, sie bietet immer den nächsten Schritt an. Aufhören musst du.
Gemeint ist immer die Maschine, nicht ein Mensch. Es geht nicht darum, Arbeit an jemanden im Team weiterzugeben, sondern darum, was du der KI überlässt und was nicht. Wie viel eine Maschine selbständig tun darf, heißt . Der Regler dafür ist deiner, nicht ihrer.
Die fünf Stücke liegen oben. Wähle eins, dann die Spur, auf die du es legen würdest.
Oben die Aufgabe, wie sie im Kalender steht. Unten dieselben Stücke, nur an anderen Plätzen. Nichts verschwindet, und die Stelle, die dir niemand abnimmt, bleibt sichtbar bei dir.
Auf jede Funktion gibt es drei Antworten: abgeben, zusammen machen, behalten. Alle drei sind Entscheidungen über Aufmerksamkeit, nicht über Technik.
Und mit dem Lenken kommt die Verantwortung. Wer entscheidet, worauf geschaut wird, verantwortet auch, was dabei aus dem Blick gerät. Deshalb bleibt eine Zone bewusst menschlich: Beziehung, Zugehörigkeit, das Gefühl, gesehen zu werden. Die nimmt keine KI ab. Und den eigenen Willen kann sie nicht haben: Sie kann helfen, ihn herauszuarbeiten, wollen kann sie ihn nicht.
Zwei Tage Seminar. Und am Montag ist alles wie vorher.
Das liegt nicht an schlechten Trainings.
Es liegt daran, dass Lernen drei Dinge braucht: dass du es willst, dass es gut aufgebaut ist, und dass dein Arbeitsalltag es trägt. Ein Seminarraum kann genau eines davon liefern. Die anderen zwei bleiben draußen.
Ich bin Erwachsenenpädagoge. Ich weiß, wie Menschen lernen, und ich weiß auch, was in Kalendern wie deinem realistisch ist: keine zwei Tage. Deshalb ist das hier kein Kurs.
Wir arbeiten an dem, was sowieso auf deinem Tisch liegt. An der Sache, in der du vorankommen willst. Es soll sich anfühlen wie ein Durchlauferhitzer: nichts Neues anfangen, sondern das Vorhandene durchlaufen lassen und dabei besser werden.
So fühlt es sich nicht wie zusätzliche Zeit an. Es ist deine Arbeitszeit, nur verstärkt.
Die Werkzeuge entwickeln sich rasant, und aus dem Lernen kommst du nie ganz raus. Aber der Kern bleibt konstant, und genau den eignest du dir hier an: nicht das nächste Tool, sondern den Boden darunter. Darauf entwickelst du dich in jede Richtung selbst weiter, bis dahin, dir eigene Werkzeuge zu bauen.
Wie es abläuft
je 60 Minuten, eins zu eins, online
ein Termin etwa alle zwei Wochen
dazwischen, an deinem eigenen Fall
danach, ob es gehalten hat
Immer dieselbe Frage, „KI in meiner Führung“, jede Runde eine Stufe tiefer:
01StandortWo stehst du, was ist deine Leitfrage?
02VerortenWelche Funktionen hat deine Rolle, und wohin geht deine Aufmerksamkeit heute?
03ZuschneidenDeine Führungsaufgaben sind keine einzelnen Handgriffe, sondern Bündel. Wir nehmen sie auseinander und sortieren Teil für Teil: abgeben, zusammen machen, behalten.
04VerantwortenDein Team mitnehmen, die Regeln klären, die menschlichen Konflikte führen.
05VerankernDass es hält, wenn ich nicht mehr dabei bin.
Gearbeitet wird dabei immer an deinem Fall, mit deinen Unterlagen. Genau das ist der , der ihr fehlt: Sie kennt die Welt, aber nicht dein Haus.
Und du bleibst nicht überall gleich lang. Wenn dein Thema das Team ist, verbringen wir dort die meiste Zeit und gehen über den Rest schneller. Wenn du erst sortieren willst, bleiben wir länger beim Zuschneiden. Der Faden ist fest, die Verweildauer nicht.
Kurze Live-Termine über sechs bis acht Wochen, Arbeit am eigenen Alltag, ein Workbook, das den Faden hält. Wenn ein Termin platzt, verschieben wir, ohne dass der Faden reißt.
- Die Frage, an der du gearbeitet hast.
- Ein Profil deiner Rolle und eine Landkarte deiner Spielräume.
- Die Begriffe in deinen eigenen Worten.
- Die Sortierung deiner Aufgaben.
- Eine konkrete Sache, die läuft, plus den Plan für die größere.
- Deine Haltung als Satz, ein Bild deines Teams und ein Plan, mit dem du es weiterbringst.
Dazu das Workbook: Seiten, die du immer wieder ausfüllst, wöchentlich, monatlich oder halbjährlich, je nachdem. Wir gehen es einmal gemeinsam durch, damit du weißt, wofür es da ist. Und ein eigener Ort, an dem alles liegt und der danach bestehen bleibt.
Ein Weg, den du selbst zusammenstellst.
Es läuft jetzt zum ersten Mal, deshalb kostenlos. Zwei Plätze.
Es gibt einen roten Faden, und es gibt Deep Dives, die daran hängen. Der Faden bleibt gleich, die Deep Dives wählst du nach dem, was deine Rolle gerade verlangt.
So kann eine Reise aussehenEin Beispiel über acht Wochen, mit zwei Deep Dives. Aufklappen.
Bei jemand anderem hängen andere Deep Dives an anderen Stellen, oder gar keine.
Schreib mir, wo du stehst und was du dir vorstellst. Wenn es passt, sprechen wir darüber. Wenn es nicht passt, sage ich dir das auch.
Für wen das ist
Wenn du bereit bist, aktiv an deiner eigenen Führungsrolle zu arbeiten, ist das hier für dich. Technische Vorkenntnisse brauchst du nicht.
- Klarheit über deine Rolle
- Konkrete Handgriffe für den Alltag
- Einen Weg, dein Team mitzunehmen
- Die Fähigkeit, selbst weiterzulernen
Wenn du eine Führungsrolle hast, KI in deinem Bereich ankommt, und du kein Werkzeug lernen willst, sondern wissen, was das mit deiner Rolle macht. Du musst nicht bei null anfangen, und meistens ist es das auch nicht: In den meisten Häusern läuft schon etwas.
Keine Gruppensitzungen, es ist durchgehend eins zu eins. Keine Rückmeldung an dein Haus über Inhalte. Keine Werkzeugschulung. Und keine Begleitung bei der Umsetzung deines Plans, die kannst du dazunehmen.
Nico Krombach
mit Führungskräften, von der Teamleitung bis in den Vorstand
Gruppen und Großgruppen, deutsch und englisch
anbieterunabhängig, ein Agent arbeitet darauf mit mir
The Loop Approach® Fellow, Crucial Conversations, AI Fluency
Das Bild dafür kommt aus meiner Wahlheimat. In Barcelona hängen an vielen Fassaden Mosaike aus zerbrochenen Fliesen, Trencadís genannt: Aus Bruchstücken entsteht ein neues Bild, jedes Stück an einem anderen Platz als vorher. Genau das machen wir mit deiner Rolle, wenn KI sie ins Rutschen bringt: erst in Stücke zerlegen, statt sie ganz zu lassen oder ganz aufzugeben. Was du abgibst, was ihr zusammen macht, was bei dir bleibt. Und eine Stelle bleibt leer. Die, die dir niemand abnimmt, und die keine KI je füllt.
Der ganze Weg hierherWo ich gearbeitet habe, wie ich arbeite, und was ich selbst gebaut habeWo ich gearbeitet habeWie ich arbeiteWas ich mit KI macheWoher das kommt5 Min
Seit meinem Studium als Erwachsenenpädagoge frage ich mich, wie Menschen lernen, besonders im digitalen Raum und in Organisationen. Erst waren es Werkzeuge wie Slack und Teams, jetzt ist es KI. Und KI setzt dem Ganzen die Krone auf: Der Schlüssel ist nicht das einzelne Tool, sondern lernen zu lernen. Heute können wir uns die Werkzeuge sogar selbst bauen, Werkzeuge, die mit uns arbeiten, statt uns zu ersetzen.
Seit 2017 arbeite ich mit Führungskräften. Angefangen hat es klein, mit einzelnen Teams und einzelnen Menschen. Später wurden daraus Entwicklungsprogramme über ganze Bereiche, und irgendwann waren es alle Ebenen, von der Teamleitung bis in den Vorstand. Für die oberste Ebene habe ich eigene Formate gebaut.
Ein fertiges Bild von deiner Organisation bringe ich damit nicht mit. Dafür sind sich Häuser zu unähnlich, und was man an Mustern kennt, gilt nie eins zu eins. Was sich wiederholt, sind die Fragen.
Das läuft als Training, als Coaching, als Workshop mit ganzen Führungsteams und manchmal als Großgruppe mit dreihundertfünfzig Leuten im Raum. Meistens sind es Gruppen von acht bis zwölf, national und international, auf Deutsch und auf Englisch. Dazu die Arbeit, die niemand sieht: Konzeption, Iteration, Nachbereitung, Auswertung.
Worum es dabei geht: Führen durch Veränderung, mit allem was dazugehört, auch Widerstand und die Frage, wie man in Veränderung überhaupt kommuniziert. Entscheiden, wenn die Lage unklar ist. Klartext statt Kuschelkurs, also eine Sprache finden, die den Menschen meint und trotzdem die Sache klärt. Psychologische Sicherheit, Fehlerkultur, Lernhaltung. Und moderne Führung überhaupt, also die Frage, was die Rolle heute eigentlich verlangt.
Ein großer Teil davon lief von Anfang an remote. Das war zuerst Notwendigkeit und ist inzwischen der Ort, an dem ich am stärksten bin. Einen virtuellen Raum so zu halten, dass Menschen wirklich arbeiten und nicht Kameras anstarren, ist ein eigenes Handwerk. Was ich dafür am häufigsten höre: dass es locker war, dass es interaktiv war, dass die Zeit schnell vergangen ist. Und, das ist mir wichtiger: dass trotzdem etwas hängen bleibt.
Ich stelle mich schnell auf die eigentliche Frage ein, nicht auf die im Konzept. Damit das geht, braucht es zuerst Verbindung: eine gewisse Offenheit und Leichtigkeit, sonst wird nicht ausgesprochen, worum es wirklich geht. Dann arbeiten wir an deinen praktischen Beispielen, nicht an gedachten. Eine Agenda bringe ich dabei nicht mit, es geht um deine. Ich begleite den Prozess, halte den Raum und gebe dort einen Impuls, wo er dich weiterbringt.
Zertifiziert unter anderem als The Loop Approach® Fellow, in Crucial Conversations und in AI Fluency.
Angefangen habe ich wie alle, mit dem Chatfenster, das inzwischen jeder kennt. Der häufigste Fehler dabei ist, es wie eine Suchmaschine zu benutzen. Als Suchmaschine ist es nämlich ziemlich schlecht: Es antwortet aus dem, was es beim Training gelesen hat, und das kann Monate alt sein. Wer so einsteigt, hält das Ganze für überschätzt und legt es weg. Was mich seitdem nicht mehr losgelassen hat, ist, wie viel tatsächlich geht, sobald man aufhört zu fragen, was es weiß, und anfängt, damit zu arbeiten.
Also habe ich es auf meine eigene Arbeit angewendet, und zwar genau so, wie wir es später zusammen tun würden: meine Rollen auseinandergenommen und sortiert, was ich abgebe, was ich mit der Maschine zusammen mache und was bei mir bleibt. Daraus sind Werkzeuge entstanden. Kleine, die wiederkehrende Arbeit abnehmen. Web-Anwendungen für Trainings. Und als größtes ein eigenes, anbieterunabhängiges , auf dem ein mit mir arbeitet: Er vernetzt mein Wissen, denkt mit und nimmt mir wiederkehrende Arbeit ab. Meine Daten gehören dabei mir, die KI davor ist austauschbar.
Dazu denke ich die unbequeme Seite mit: einordnen, was Regularien wie der , Datenschutz oder Automatisierung für deine Führung bedeuten, nicht für die IT.
Das ist es, was ich weitergebe: nicht Theorie über KI, sondern gebaute, erlebte Praxis, übersetzt in deine Führungsrealität. Ich baue, was ich trainiere.
Warum ich das mache: Ich sehe gerade viele, die sich mit der Frage nicht wirklich auseinandersetzen. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil zu viel auf einmal kommt. Du sollst selbst lernen, dein Team befähigen und das Ganze steuern, und das operative Geschäft läuft nebenher weiter. Dazu ist die Sache selbst unscharf: KI liefert nicht bei jedem Versuch dasselbe, vieles wäre möglich, und nichts davon ist eindeutig.
Wer sich trotzdem hinsetzt, bekommt etwas zurück, das ich schwer besser beschreiben kann als so: Kontrolle über die eigene Rolle. Es ist alles greifbar, man muss den Weg nur gehen. Und dann verschwindet etwas, das gerade viele mit sich herumtragen, nämlich die leise Sorge vor der eigenen Arbeit. Darum geht es mir.
„Und wie soll ich das mit unserer Firmen-KI machen?“
Fragen, die hier zuerst kommen
Vorweg, weil es fast jede dieser Fragen betrifft: Das Chatfenster ist die Oberfläche, das dahinter ist die Entscheidung. Ersteres wechselt man schnell.
Was hier nicht steht, fragst du mich einfach. Mir ist wichtiger, dass das hier zu deinem Bedarf passt, als dass es stattfindet. Wenn ich im ersten Gespräch merke, dass dir etwas anderes mehr hilft, sage ich dir das.
Der nächste Schritt
Ein Gespräch, unverbindlich. Erzähl mir, wo du stehst. Ich sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann.